Bei einem Brand in einem Gebäude im Norden Chinas sind elf Menschen ums Leben gekommen, zahlreiche liegen im Krankenhaus

Mindestens 11 Menschen starben und mehr als 50 wurden ins Krankenhaus eingeliefert, nachdem am Donnerstag ein Feuer ein Gebäude in der nordchinesischen Provinz Shanxi verwüstete.

Das Feuer brach um 6.50 Uhr Ortszeit in einem vierstöckigen Gebäude der Yongju Coal Industry in der Stadt Lüliang aus, berichtete der staatliche Sender China Central Television (CCTV).

Mindestens 63 Personen wurden aus dem Gebäude evakuiert und 51 in das Lüliang First People’s Hospital gebracht.

Berichten zufolge breitete sich das Feuer bis in den zweiten Stock des Gebäudes aus.

Nach Angaben des Landessenders seien Rettungsarbeiten im Gange und die Brandursache werde untersucht.

Shanxi ist Chinas wichtigstes Kohleproduktionszentrum, wo Fabrikbesitzer oft wegen ihrer laxen Sicherheitsstandards und der mangelhaften Durchsetzung kritisiert werden.

Mindestens elf Menschen starben im Juli, nachdem das Dach einer Schulturnhalle in der chinesischen Provinz Heilongjiang einstürzte.

Einen Monat zuvor starben 31 Menschen bei einer Explosion in einem Grillrestaurant im Nordwesten Chinas, die eine landesweite Kampagne zur Förderung der Sicherheit am Arbeitsplatz auslöste.

Weiteres folgt

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